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Das Bild zeigt das Militärhistorische Museum bei nächtlicher Beleuchtung.
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Dr. phil. Gerhard Bauer

Wissenschaftliche Leitung

Curriculum Vitae

Curriculum Vitae

  • 04.2024 Leiter Abteilung Museumsbetrieb, in diesem Zusammenhang verantwortlich für die wissenschaftliche Leitung des MHM
  • 03.2023 Kommisarischer Leiter Abteilung Museumsbetrieb
  • 2021 befasst mit der Optimierung von Teilen der Dauerausstellung und mit der Vorbereitung einer Kabinettsausstellung über den militärischen Nachlass von Generalfeldmarschall Michael Andreas Fürst Barclay de Tolly, die nach derzeitigem Planungsstand ab Oktober 2024 gezeigt werden soll.
  • 2020 Ko-Kurator der Sonderausstellung „KRIEG MACHT NATION. Wie das deutsche Kaiserreich entstand“, eröffnet am 16. Juli 2020, geschlossen am 31. Januar 2021
  • 2015 Kurator des Prologs der Sonderausstellung „Die Flotte schläft im Hafen ein – Matrosentagebücher aus der Zeit des Ersten Weltkriegs“ mit Objekten zur Geschichte der Kaiserlichen Marine 1871-1918
  • 2014 Kurator der Sonderausstellung „14-Menschen-Krieg“ zum Ersten Weltkrieg 2013 Kurator der Sonderausstellung „Blutige Romantik“ über die Befreiungskriege seit 2011 verantwortlich für die Bearbeitung von Themen vom Spätmittelalter bis zum Ende des Ersten Weltkriegs
  • ab 1997 beteiligt, zuletzt auch als Ko-Kurator, an der Konzeption und Einrichtung der Dauerausstellungsteile „Bundeswehr und NVA 1970-1990“ und „10 Jahre Armee der Einheit“. Kurator mehrerer Kabinettsausstellungen. Ab 2000 Mitglied der Arbeitsgruppe Neukonzeption für die künftige Dauerausstellung des MHM. Dabei kuratorisch verantwortlich für Ausstellungseinheiten im epochenübergreifenden „Themenparcours“ (z.B. „Krieg und Gedächtnis“,„Politik und Gewalt“ oder „Formation der Körper“) und im chronologisch gegliederten Rundgang zur deutschen Militärgeschichte für die Sektionen von der Französischen Revolution bis zum Ende des Ersten Weltkriegs
  • seit 1997 – Historiker am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden. Dort Leiter des Sachgebiets Uniformen/Feldzeichen. In dieser Funktion verantwortlich für einen Sammlungsbestand, welcher vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart reicht. Zudem engagiert im fachlichen Austausch mit Museen und Sammlungen in Frankreich und im gesamten englischsprachigen Raum
  • 1992-1996 – am Bayerischen Armeemuseum Ingolstadt, danach als freier Mitarbeiter an dem Ausstellungsprojekt „Vis à vis. Deutschland und Frankreich“ am Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn

Wissenschaftliche Ausbildung

  • Promotion „Der große Schatten“ über den Mythos Napoleons und seinen Einfluss auf totalitäre Strömungen in Frankreich und Deutschland
  • Studium Studium der Neueren Geschichte, Kunstgeschichte und Anglistik an den Universitäten Erlangen und Edinburgh
  • Stipendium Einjähriger Forschungsaufenthalt als Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts in Paris

Arbeitsgebiete und Forschungsprojekte

Militärgeschichte, Heeres- und Uniformkunde vom 17. Jahrhundert bis 1918, mit Schwerpunkten in der Epoche der Französischen Revolution und Napoleons I.