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Das Bild zeigt das Militärhistorische Museum bei nächtlicher Beleuchtung.
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Projekte und Kooperationen

Nationale und internationale Kooperationen, Projekte und Partnerschaften des Militärhistorischen Museums

Internationale Kooperationen

Gemeinsam mit dem Bayerischen Armeemuseum Ingolstadt hat das Militärhistorische Museum im Jahr 2023 eine Arbeitsgruppe deutschsprachiger militärhistorischer Museen und Sammlungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Leben gerufen. Seither tagt die Arbeitsgruppe einmal jährlich an wechselnden Orten. Diese Treffen dienen dem Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beteiligten Institutionen auf Arbeitsebene. Sie ermöglichen einen direkten Austausch, die Abstimmung von Ausstellungs- und Forschungsvorhaben sowie eine Koordinierung der Sammlungstätigkeit.

 

Zudem ist das Militärhistorische Museum Mitglied in nationalen und internationalen Museumsvereinigungen. Zu nennen sind diesbezüglich etwa der Deutsche Museumsbund und der Internationale Museumsrat ICOM (International Council of Museums) sowie dessen Fachgruppe militär- und waffenkundlicher Museen und Sammlungen, ICOMAM (International Committee for Museums and Collections of Arms and Military History). 

Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Museen

Das Museum pflegt darüber hinaus intensive Kontakte zu bedeutenden nationalen und internationalen militärhistorischen Museen sowie Geschichtsmuseen, wie der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dem  Deutschen Historischen Museum, dem Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt, dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien, dem Musée de l‘Armée Paris oder dem Musée Royal de l‘Armée (War Heritage Institute) Brüssel, um nur einige zu nennen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Beziehungen zu fachverwandten Einrichtungen in den Nachbarländern.

Ebenso ertragreich ist die Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Museen und Sammlungen. Darunter sind etwa die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Festung Königstein GmbH, die Ausstellungen zur Völkerschlacht 1813 in und um Leipzig und nicht zuletzt das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle sowie das Museum Lützen 1632.  

Wichtige Positionen in Fachgremien

Angehörige des Militärhistorischen Museums sind zudem in verschiedenen Fachgremien vertreten. Sei es im Sächsischen Kultursenat, im Trägerverein des Museums Berlin-Karlshorst, in den Beiräten des Deutschen Panzermuseums Munster, der Gedenkstätte Point Alpha oder des belgischen War Heritage Institute. 

Vorträge im In- und Ausland

Seinem Bildungs- und Vermittlungsauftrag kommt das Militärhistorische Museum nicht nur an seinen Standorten Dresden, Berlin-Gatow und dem Neuen Zeughaus der Festung Königstein nach, sondern auch indem es mit Fachvorträgen in deutschen und ausländischen Institutionen präsent ist. Mit dem Bereich Geschichtsdidaktik des Instituts für Geschichte der TU Dresden kooperiert das Militärhistorische Museum seit 2024, um das Museum als einen wichtigen akademischen und schulischen Lernort vorzustellen und zu etablieren.